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Das Ledersofa in der Lounge lädt zum Entspannen ein

Das Ledersofa gehört zu den Einrichtungsklassikern und ist auf der ganzen Welt eines der beliebtesten Polstermöbel überhaupt. In vielen Wohnzimmern und auch im Behandlungszimmer so manches Psychiaters spielt es die zentrale Rolle. Aber auch in einer schönen Lounge darf ein Ledersofa in der Regel nicht fehlen.

Doch was genau ist eigentlich eine Lounge, und welche Rolle spielt das Ledersofa in ihr? Ein kleiner Überblick.

Wartebereich oder doch coole Bar?

Im ursprünglichen Sinn ist eine Lounge ein Aufenthaltsraum, der sich auf Flughäfen oder in Bahnhöfen finden lässt. In Deutschland sind daher die Lufthansa oder die Deutsche Bahn die grössten Betreiber von Lounges. In Hotels heisst der Empfangs- oder Wartebereich sehr häufig Lobby, wird aber oft auch als Lounge bezeichnet.

Sehr stylische Bars bezeichnen sich sehr oft ebenfalls als Lounge, und in grösseren Privathäusern nimmt die Lounge die Rolle des zweiten Wohnzimmers ein, in dem sehr häufig mit Gästen zusammengesessen wird. Eines haben all diese Lounges gemeinsam: Sie wollen den Menschen, die sich in ihnen aufhalten, die Zeit so angenehm wie möglich gestalten und viel Komfort bieten.

Ganz klar spielt daher dort das Ledersofa eine tragende Rolle. Es ist Kern der Einrichtung und lässt sich vor allem in grösseren Räumen in vermehrter Anzahl finden. Die Polstermöbel sind in den meisten Fällen eher niedrig und sehr weich. Wichtig ist, dass das Ledersofa zur restlichen Einrichtung passt. Eine Lounge kann entweder modern oder gediegen gehalten sein, und Gleiches gilt dann auch für das entsprechende Sofa. Das Licht ist häufig gedämpft. Nicht selten lässt sich in einer Lounge auch ein Tresen finden, an dem coole Cocktails gereicht werden.

Ebenfalls sehr häufig werden in einer Lounge gemütliche Sitzgruppen gebildet, die aus kleinen Tischchen, einem grossen Ledersofa und aus ein paar niedrigen Hockern oder gemütlichen Clubsesseln bestehen. Nicht selten sind auch diese Sessel aus Leder gefertigt. In vielen Fällen haben sie das gleiche Design wie das Sofa, manchmal verfügen sie aber auch aus purere Berechnung über eine völlig konträre Optik, um gerade dadurch den Reiz auszumachen. In nicht wenigen Lounges darf sogar noch geraucht werden.

Das Ledersofa in der Lounge

Ein Ledersofa in einer Lounge sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch äusserst funktional. Auf einem niedrigen, weichen Sofa aus Leder lässt sich stundenlang sehr gut sitzen, ohne dass man das Bedürfnis hat, schnell aufstehen zu müssen. Es bietet also allerbesten Sitzkomfort, und auch Verliebte können sich auf ihm sehr gut aneinander kuscheln.

Zudem kann ein Ledersofa in einer Lounge damit punkten, dass es sehr pflegeleicht ist. Flecken, etwa von einem verschütteten Getränk, machen dem Ledersofas nichts aus. Mit einem Lappen und etwas Wasser ist das kleine Malheur im Normalfall eigentlich schnell beseitigt. Das Leder des Sofas muss nur zwei bis dreimal im Jahr mit einem Pflegemittel sanft bearbeitet werden. Es kann so über Jahrzehnte lang schön geschmeidig bleiben und behält auch seine ansprechende Optik bei. Bei einigen Arten an Leder wird das Material über die Jahre sogar noch schöner, nämlich dann, wenn sich eine herrliche Patina auf dem Leder gebildet hat. In jedem Fall bilden Lounge und das Sofa aus Leder eine ideale Verbindung.

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